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Transducer
Modell 2601
Analoger Lautsprecher-
und Mikrofonierungs-Simulator
Setups
(zur Vergrößerung auf Grafiken klicken)

Setup 1:
Recording
Das Setup für Recording-Anwendungen. Der Gitarrenverstärker
wird mit dem Transducer verbunden. Die Line-Ausgänge
dienen dem Anschluss an DA-Wandler oder Mischpulte
und Monitoring-Mixer oder -Controller. Mit dem Mic
Level-Ausgang kann optional ein Mikrofonvorverstärker
gespeist werden, mit entsprechender Gerätewahl
lässt sich dadruch weiter am Klang feilen.
Alle dargestellten Ausgänge können gleichzeitig
genutzt werden, beim Line Output 2 sollte aber nur
jeweils eine Buchse (XLR oder Klinke) genutzt werden.
werden.
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Setup 2:
Live ohne Cabinet
Das einfachste Setup für Live-Anwendungen,
wenn es auf der Bühne ruhig sein muss. Der
Verstärker ist mit dem Transducer verbunden.
Der Gitarrist bekommt sein Monitoring-Signal über
den Transducer Line-Ausgang vom Live-Mixer (für
In-Ear-Monitoring oder eine Monitor-Box). Die PA
wird entweder auch über den Mixer oder über
einen der Transducer-Ausgänge (Line-Ausgänge,
Mic Level-Ausgang) gespeist.
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Setup 3:
Live mit Cabinet
Möchte der Gitarrist auf der Bühne nach
wie vor seinen Gitarrenboxen-Sound hören, wird
die Box über den Speaker Thru des Transducers
angeschlossen. Das Leistungssignal des Verstärkers
wird dabei um ca. 8?dB abgesenkt zur Box durchgeschleift;
eine Sättigung bzw. Endstufenverzerrung des
Gitarren-Verstärkers setzt daher schon bei
moderateren Abhör-Lautstärken ein. Die
zwei separaten Line-Ausgänge des Transducers
können gleichzeitig den FOH-Mixer und den Stage-Mixer
speisen.
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Setup 4:
Live, Transducer und Cabinet gleichzeitig am Verstärker
Braucht der Gitarrist für seinen Sound die
8?dB-Absenkung des Speaker Thru nicht, werden Gitarrenbox
und Transducer gleichzeitig mit den Lautsprecherausgängen
des Gitarrenverstärkers verbunden (sofern am
Verstärker möglich).
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Setup 5:
Live, Stereo-Effekt/Dry-Wet-Wet
Mit Gitarrenbox (Dry) und zwei Bühnenmonitoren
(Wet). Das trockene Gitarrensignal kommt vom Speaker-Thru
des Transducers. Der Line-Ausgang des Transducers
wird mit einem Effektgerät, die Wet-Ausgänge
Links und Rechts des Effektgeräts mit jeweils
einem Aktivmonitor verbunden. Der Gitarrist erhält
ein einfaches Stereo-Effekt/Dry-Wet-Wet-Setup auf
der Bühne. Ein weiterer Transducer-Line-Ausgang
kann z. B. für die P. A. verwendet werden.
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Setup 6:
Live, Stereo-Effekt/Dry-Wet-Wet
Dry-Wet-Wet-Setup mit drei Aktivmonitoren und ohne
Gitarrenbox. Das trockene Gitarrensignal kommt vom
Line Output 1, der mit einem Aktivmonitor verbunden
ist. Der Line Output 2 am Transducer wird mit einem
Effektgerät, die Wet-Ausgänge Links und
Rechts des Effektgeräts mit jeweils einem Aktivmonitor
verbunden. Der Gitarrist erhält ein einfaches
Stereo-Effekt Dry-Wet-Wet-System auf der Bühne.
Der Mic Level-Ausgang kann wie ein gewöhnliches
Mikrofonsignal mit dem FOH-Mixer verbunden werden.
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Setup 7:
Live, Stereo-Effekt/Dry-Wet-Wet
Dry-Wet-Wet-Setup mit drei Aktivmonitoren und ohne
Gitarrenbox. Das trockene Gitarrensignal kommt vom
Line Output 1, der mit einem Aktivmonitor verbunden
ist. Der Line Output 2 am Transducer wird mit einem
Effektgerät, die Wet-Ausgänge Links und
Rechts des Effektgeräts mit jeweils einem Aktivmonitor
verbunden. Der Gitarrist erhält ein einfaches
Stereo-Effekt Dry-Wet-Wet-System auf der Bühne.
Der Mic Level-Ausgang kann wie ein gewöhnliches
Mikrofonsignal mit dem FOH-Mixer verbunden werden.
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